Westliche Odyssee: Klippen, Vulkane und der Wein der Könige

Start im Norden

Dies ist eine spektakuläre Reise entlang der Westküste bis hin zu den mondähnlichen Landschaften des Vulkans Teide. Der Ausflug beginnt und endet in Puerto de la Cruz und führt durch die klimatisch vielfältigsten Zonen der Insel. Wie auch im Norden ist die Route reich an Aussichtspunkten, an denen wir anhalten, um die Kraft des Ozeans und der Berge auf uns wirken zu lassen.

Um den Tag bestmöglich zu nutzen und sicherzustellen, dass wir alle geplanten Attraktionen sehen, empfehlen wir Ihnen wärmstens, eigenen Proviant (z. B. belegte Brote) mitzubringen. Unser Besichtigungsprogramm ist intensiv, während der örtliche Lebensrhythmus eher… gemütlich sein kann. Da die Wartezeiten in Restaurants – selbst bei einfachen Gerichten – bis zu einer Stunde betragen können, ist die eigene Verpflegung der beste Weg, um keine kostbare Zeit mit Warten am Tisch zu verlieren.

Wir garantieren die Durchführung der Tour unabhängig von der Teilnehmerzahl. Wir reisen in kleinen Gruppen (maximal 8 Personen). Das bedeutet, dass sich bei kleineren Buchungen weitere Gäste der Gruppe anschließen können – die Tour findet jedoch bereits ab zwei Personen statt.

Falls Sie an einer exklusiven Tour (Privatbuchung) interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte persönlich, damit wir Ihnen ein individuelles Angebot erstellen können.

  • Startpunkt: Puerto de la Cruz und Umgebung – Abholung vom vereinbarten Ort
  • }Startzeit: 8:00–8:30
  • Dauer: 8 Std.

Zusätzliche Informationen:

Empfehlenswert sind: Trekkingschuhe oder zumindest sportliches Schuhwerk. Eine warme Sweatshirt-/Windjacke und bequeme lange Hosen sind ebenfalls sinnvoll, auch wenn sie nur im Rucksack mitgenommen werden.

Preis pro Person:
bei 2 Personen
90 €
bei 3 Personen
80 €
bei 4 Personen+
70 €
Kinder bis 4 Jahre
45 €

Was wir auf der Route sehen werden:

Las Ruinas de Gordejuela

Außergewöhnlich fotogene Ruinen der ersten Wasserpumpstation auf Teneriffa, errichtet zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das verlassene Industriegebäude, das an eine steile Klippe „geklebt“ ist, bildet einen beeindruckenden Kontrast zum Blau des Ozeans und erinnert an eine postapokalyptische Filmszenerie.

Fortín de San Fernando

Eine kleine, historische Befestigungsanlage aus dem 18. Jahrhundert, die einst die Küste vor Piraten schützte. In einer malerischen Umgebung aus Palmen und Grün (im Gebiet Rambla de Castro) gelegen, bietet sie einen hervorragenden Blick auf die raue Nordküste.

Garachico

Eine Stadt, die nach dem Vulkanausbruch von 1706, der den ehemaligen Hafen mit Lava überflutete, wie ein Phönix aus der Asche auferstanden ist. Heute zählt sie zu den schönsten Orten der Insel und ist berühmt für El Caletón – natürliche Felsenbecken, die durch ins Meer fließende, erstarrte Lava entstanden sind.

Masca

Ein in einer tiefen Schlucht verborgenes Dorf, das über eine der aufregendsten und kurvenreichsten Straßen Europas erreicht wird. Als „kanarisches Machu Picchu“ bekannt, bietet es dramatische Ausblicke auf zerklüftete Gipfel und senkrecht abfallende Schluchtwände. Wir legen hier eine Kaffeepause mit absolut spektakulärer Aussicht ein, um diese einzigartige Atmosphäre ohne Eile zu genießen, und verzichten bewusst auf den anstrengenden Trekkingweg zugunsten ästhetischer Eindrücke.

Los Gigantes

Die berühmten „Mauern der Hölle“ sind Klippen, die bis zu 600 Meter senkrecht in den Ozean abfallen. Wir halten an einem Aussichtspunkt, von dem aus man ihre monumentale Größe und den Kontrast zwischen dunklem Fels und blauem Wasser am besten erkennen kann.

Teide-Nationalpark

Die Fahrt auf über 2.000 Meter über dem Meeresspiegel ist eine Reise auf einen anderen Planeten – aus grünen Wäldern gelangen wir direkt in eine rohe, mondähnliche Landschaft am Fuße des höchsten Berges Spaniens. Wir sehen erstarrte Lavaströme, bizarr geformte Felsen und, wenn das Wetter es zulässt, ein „Wolkenmeer“, das sich unter unseren Füßen ausbreitet.